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Regenwasser im Garten nutzen: Regentonne aufstellen und anschließen, clever bewässern mit Tröpfchen und Ollas und so Wasser, Geld und Arbeit sparen.
Kostenlos, weich und ideal für Pflanzen – so sammelst und nutzt du Regenwasser richtig.
KI-generiert
Regenwasser nutzen ist einer der einfachsten Wege, im Garten Geld und Ressourcen zu sparen – und deine Pflanzen lieben das weiche, kalkarme Wasser. Mit einer Regentonne, dem richtigen Anschluss und cleverer Bewässerung sparst du Leitungswasser und Arbeit. So gehst du es an.
Der Einstieg ist eine Regentonne unter dem Fallrohr. Mit einem Regensammler, den du ins Fallrohr einsetzt, füllt sie sich automatisch und läuft bei Vollstand nicht über. Stell die Tonne auf einen stabilen, leicht erhöhten Sockel, dann kannst du bequem die Gießkanne darunterhalten.
Ein Deckel ist Pflicht: Er hält Laub und Algen draußen und verhindert, dass die Tonne zur Mückenbrutstätte wird. Wer mehr sammeln will, verbindet einfach mehrere Tonnen.
Am meisten Wasser sparst du, wenn du gezielt an die Wurzel gießt statt großflächig. Ein Tröpfchenbewässerungs-Set bringt das Wasser genau dorthin, wo es gebraucht wird, und ein Bewässerungscomputer übernimmt das Gießen zu festen Zeiten – auch im Urlaub.
Für Töpfe und Beete sind Ollas, kleine Tonkegel, eine geniale Low-Tech-Lösung: Sie geben Wasser langsam an den Boden ab und halten ihn gleichmäßig feucht.

Von der Regentonne bis zur automatischen Bewässerung – damit sparst du Wasser und Gießarbeit.
Basis
Anschluss
Automatik
Sparsam
Low-Tech
Pumpe
Gießen
Kontrolle
Gieße morgens oder abends, nicht in der Mittagshitze, dann verdunstet weniger. Eine Mulchschicht aus Stroh oder Rasenschnitt hält die Feuchtigkeit im Boden und spart spürbar Gießwasser. Und lockere die Bodenoberfläche gelegentlich – das unterbricht die Kapillaren und reduziert die Verdunstung.

Tonne ohne Deckel, kein Überlaufschutz, in der Mittagshitze gegossen oder gar nicht gemulcht – so verschenkst du das gesparte Wasser wieder. Mit Deckel, Regensammler und einer Mulchschicht holst du das Meiste aus jedem Tropfen heraus.
Weil es weich und kalkarm ist. Viele Pflanzen vertragen es besser als hartes Leitungswasser, und es ist dazu noch kostenlos und ressourcenschonend.
Mit einem Regensammler, den du in das Fallrohr einsetzt. Er leitet das Wasser in die Tonne und stoppt automatisch, wenn sie voll ist.
Mit einem gut schließenden Deckel. Er hält außerdem Laub und Algen fern und sorgt dafür, dass das Wasser länger sauber bleibt.
Gezielt an die Wurzel gießen statt großflächig, morgens oder abends wässern und den Boden mulchen. Tröpfchenbewässerung und Ollas helfen zusätzlich.
Ollas sind kleine, in die Erde eingegrabene Tonkegel, die Wasser langsam an den Boden abgeben. Sie halten die Wurzeln gleichmäßig feucht und sparen Wasser.
Ja. Mit einem Verbindungsset koppelst du mehrere Tonnen, sodass sie sich nacheinander füllen und du deutlich mehr Regenwasser speichern kannst.
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